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Claudia Bremer
studierte Volkswirtschaftslehre (Universität Frankfurt/M.) und Informationswissenschaften (USA) und arbeitete mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Hochschuldidaktik der Wirtschaftswissenschaften, Universität Frankfurt. Dort konzipierte sie virtuelle Seminare, Vorlesungen und hybride Veranstaltungsformen usw. und forschte und publizierte rund ums Lernen und Kommunizieren im Internet.
Seit 2000 betreut sie das ‚Kompetenzzentrum für Neue Medien in der Lehre’ an der Goethe-Universität Frankfurt/Main (WWW: www.rz.uni-frankfurt.de/neue_medien) und promoviert zum Thema Organisationsstrukturen und -entwicklung virtueller Hochschulen. Sie gibt hochschuldidaktische Workshops für Hochschullehrende zum Thema „Einsatz Neuer Medien in der Lehre“ und konzipiert auch Veranstaltungsreihen, die neben Präsenz- auch online Lernphasen vorsehen.
Frau Bremer beschäftigt sich auch mit dem Interneteinsatz in anderen Bildungsbereichen wie z.B. Schule und politische Bildung. In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung organisierte sie 1998 eine erste virtuelle Konferenz (www.bildung2001.de) und entwickelte das sogenannte eManifest, ein Tools zur netzbasierte Entwicklung und Abstimmung eines Manifestes (vgl. www.bildung2001.de/emanifest).
Seit 4 Jahren betreibt sie in Kooperation mit anderen Organisationen aus dem Bereich der politischen Bildung die Plattform www.edupolis.de, auf der jährlich eine virtuelle Konferenz stattfindet. Zu diesem Thema gab sie gemeinsam mit Mathias Fechter 1999 das Buch „Die Virtuelle Konferenz. Neue Möglichkeiten für die politische Kommunikation. Grundlagen, Techniken, Praxisbeispiele“ heraus, das neben vielen Beiträgen zur netzbasierten Kommunikation auch die Dokumentation eine der ersten virtuellen Konferenz enthält.
Kontakt Email: mail at bremer.cx Homepage: www.bremer.cx Internet und Bildung: www.edulinks.de Internet und politische Bildung: www.edupolis.de |