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ZIVILGESELLSCHAFT IN DEUTSCHER REGIERUNGSDELEGATION VERTRETEN |
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Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe, für Berlin in Paris |
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Paris, 15. Juli 2003. Erstmals im Rahmen des WSIS-Prozesses hat die Bundesregierung einen Vertreter der Zivilgesellschaft in ihre Delegation aufgenommen. Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe (FSFE), ist als offizielles Mitglied der deutschen Delegation seit heute beim WSIS-Intersessional in Paris. Diese Entscheidung war das Ergebnis mehrmonatiger Gespräche der deutschen zivilgesellschaftlichen WSIS-Koordination mit dem federführenden Wirtschafsministerium und anderen Teilen der Bundesregierung. Ein letztes Abstimmungsgespräch vor der Intersessional-Konferenz in Paris hatte am vergangenen Mittwoch in Berlin stattgefunden. Dass die Bundesregierung einen so prominenten Vertreter des Free-Software-Gedankens nun offiziell in ihre Reihen zum WSIS-Prozess aufgenommen hat, freut nicht nur die zivilgesellschaftlichen Gruppen der WSIS-Koordination. Auch auf dem Linux-Tag in Karlsruhe, von dem aus Greve heute direkt nach Paris weiterreiste, wurde diese Nachricht mit Genugtuung aufgenommen. Weitere Meldungen dazu: Spiegel Online Interview mit Georg Greve | Heise Newsticker Meldung
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